Kristin Müller in Südkorea & Taiwan


Kristin Müller in Taiwan und Südkorea

Taipeh – Bunt und Grün zugleich

Voller Vorfreude steige ich in den Zug nach Frankfurt und bin ganz gespannt, was mich auf meiner Reise nach Taiwan und Südkorea erwartet. Ich freue mich sehr, nach zwei Jahren endlich wieder nach Asien zu fliegen. Die Gerüche, das Geräusch knatternder Roller, das leckere Essen und vor allem die freundlichen Menschen habe ich doch vermisst.

Entspannung in den heißen Quellen von Beitou

Nach zehn Flugstunden landen wir in Südkoreas Hauptstadt Seoul und steigen direkt um in den Flieger nach Taiwan. In Taipeh, der Hauptstadt Taiwans, erwartet uns bereits der erste Programmpunkt: Ein Besuch der Hot Springs im Stadtteil Beitou. Beitou ist bekannt für seine heißen Quellen, welche bereits 1894 entdeckt wurden. Da Taiwan Teil einer vulkanischen Inselkette ist, findet man im ganzen Land heiße Mineralquellen. Nach dem langen Flug ist das knapp 40 °C warme Wasser genau das Richtige, um etwas zu entspannen.

Nach einem landestypischen Abendessen bei dem ich feststelle, dass die Taiwaner sehr gern scharf essen, geht es weiter zum Nachtmarkt nach Shilin. Auf dem Nachmarkt gibt es nichts, was es nicht gibt: Von den verschiedensten Snacks über Kleidung und buntes Spielzeug bis hin zu Schmuck – ich weiß gar nicht wo ich zuerst hinschauen soll.

Bizarre Felsen, Teekultur und Laternen im Norden Taiwans

Nach einem ausgiebigen Frühstück führt uns der nächste Tag in den Norden Taiwans. Kaum haben wir die Hochhäuser hinter uns gelassen, begrüßt uns bei strahlend blauem Himmel das Ostchinesische Meer. Das Umland von Taipeh ist sehr grün und hügelig und bildet einen tollen Kontrast zum quirligen Stadtleben.  

Nach etwa einer Stunde Busfahrt erreichen wir den Geopark Yelhiu. Der Geopark liegt auf einer Halbinsel, die 1,7 Kilometer ins Meer hinausragt. Sehr beeindruckend zeigt sich dort die Kraft der Natur und insbesondere des Wassers, denn durch Erosionen sind bizarre Felsformationen entstanden. Zwischen den Felsen findet man kleine Fossilien und man fühlt sich wie auf einem anderen Planeten. Mit etwas Fantasien entdeckt man Pilze, Könige, Schuhe, Herzen und Drachen.

Der nächste Programmpunkt führt uns in das Bergdorf Jiufen. Die alte Goldgräberstadt liegt idyllisch am Hang und wurde als Drehort für den Film „Die Stadt der Traurigkeit“ bekannt. Auf und Ab über zahlreiche Stufen und Treppen reihen sich in den malerischen Gassen Souvenirshop, Cafés und Teehäuser aneinander. In einem der Teehäuser nehmen wir an einer traditionellen Teezeremonie teil. In Taiwan ist die Teekultur sehr bedeutend. Die Zeremonie der Zubereitung läuft nach einem bestimmten Ritual ab und gilt als eigenständige Kunst.  Die Taiwaner trinken am liebsten Grünen und Schwarzen Tee ohne Zucker und Milch. Mit einem herrlichen Ausblick über das Meer und die Küstenlinie verkosten wird verschiedene regionale Teesorten und verabschieden uns von Jiufen.

Nach einer weiteren Stunde Fahrt durch das saftig grüne Umland Taipehs erreichen wir Pingxi. Schon auf dem Weg sehe ich am Himmel die ersten Laternen aufsteigen. Pingxi ist berühmt für sein Laternenfest, welches am 15. Tag nach dem chinesischen Neujahr und somit zwischen Januar und März, gefeiert wird. Traditionell werden auf die Laternen Wünsche geschrieben und in den Himmel geschickt, damit diese in Erfüllung gehen. In einem kleinen Geschäft bekommen wir jeweils zu viert eine Himmelslaterne, schwarze Farbe und einen Pinsel und dürfen unsere Wünsche auf die Laterne schreiben. Leider ist es erst nachmittags und wir lassen die Laternen bei Tageslicht steigen, doch ich kann mir gut vorstellen welch eindrucksvolle Atmosphäre herrscht, wenn hunderte leuchtende Laternen in den Nachthimmel aufsteigen.   

Zurück in Taipeh werden wir am Abend mit einer traditionellen Fußmassage überrascht. 40 Minuten später schweben wir zurück ins Hotel und haben nach einem langen Tag keine müden Füße – eine tolle Abwechslung!

City Tour Taipeh

Am nächsten Tag erkunden wir Taipeh und ich freue mich besonders auf Taipei 101, das Merkmal der Stadt und mit 508 Metern siebthöchste Gebäude der Welt. Schon von Weitem ist der Wolkenkratzer, der aussieht wie übereinander gestapelte Boxen mit chinesischem Essen, kaum zu übersehen. Das Gebäude wurde ganz nach der Feng-Shui Lehre erbaut und die chinesische Glückzahl 8 findet sich immer wieder. So bestehen zum Beispiel die Abschnitte des Gebäudes aus jeweils acht Stockwerken und das Hochhaus wird von acht massiven Stahlpfeilern getragen. Mit knapp 17 Metern pro Sekunde fahren wir in den 89. Stock und sind begeistert vom Ausblick über Taipei. Durch die riesigen Panoramafenster eröffnet sich der Rundumblick über Taiwans Hauptstadt und abermals fällt mir auf, wie Grün Taipeh und sein Umland sind. Am Horizont erstrecken sich bewaldete Hügel und auch in der Stadt sieht man überall Parks und Grünanlagen. Ich mache zahlreiche Fotos und könnte noch ewig den Ausblick genießen, doch Taipeh wartet mit weiteren Highlights auf mich.

Weiter geht es zum ältesten Tempel Taipehs, dem Longshan Tempel. In Taiwan gibt es hunderte Gottheiten für jeden Anlass. Im Longshan Tempel allein kann man mehr als 100 Götter finden. An jeder Ecke riecht es nach Räucherstäbchen und die Wände und Decken sind reich verziert mit Schnitzereien, Statuen und Steinbildern.

Anschließend fahren wir zur Chiang Kai-shek Memorial Hall. Beeindruckend ragt die riesige, weiße Halle über einer wundervollen Grünanlage. Die Memorial Hall wurde zum Gedenken an den langjährigen Präsidenten Chiang Kai-shek errichtet. Erhaben lächelt eine meterhohe Statue von ihm auf die Besucher herab, während ihm zu Füßen täglich mehrmals Ehrenwachen abgehalten werden.

Als nächstes ist unser Fingerspitzengefühl gefragt, denn es geht zu einem Dumplings-Kochkurs. Dumplings sind gefüllte Teigtaschen deren Teig auf eine ganz bestimmte Art und Weise ausgerollt und geformt wird. Gefüllt werden die Dumplings mit Shrimps, Gemüse, Hühnchen oder Schweinefleisch und anschließend dampfgegart. In Sojasauce serviert sind die selbst gemachten Dumplings eine wahre Köstlichkeit.

Den Abschluss des Tages und zugleich unserer Zeit in Taiwan bildet ein Besuch im Stadtteil Ximending. Das Vergnügungsviertel im Nordosten Taipehs ist sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen sehr beliebt. Hell erleuchtete Läden, internationale Bekleidungsgeschäfte und kleine Straßenstände reihen sich aneinander und lassen jedes Shopping-Herz höher schlagen.

Mein Fazit zu Taipeh: Bunt und Grün zeigt sich Taipeh und sein Umland mit einer kulturellen Mischung aus japanischen und chinesischen Einflüssen. Auch wenn ich nur einen kleinen Teil des Landes gesehen habe, hat es doch Lust auf Mehr gemacht und ich bin mir sicher, dass Taiwan viele weitere kulturelle und landschaftliche Highlights zu bieten hat.

The Soul of Seoul

Wir landen abends am Flughafen Incheon und werden herzlich von unserem Guide Jay in Empfang genommen. Schon nach den ersten paar Minuten Busfahrt in Richtung Seoul bin ich ganz angetan von der Landschaft. Wir fahren über die 18 Kilometer lange Incheon-Brücke, die den Flughafen mit Seoul verbindet. Die Sonne geht gerade unter und zeigt sich glühend und feuerrot hinter einer dünnen Nebelschicht  - was für eine wunderschöne Begrüßung.

Der nächste Morgen beginnt mit einem Besuch im K-Stylehub, der Koreanischen Tourist Information und zugleich Informationszentrum zu den Olympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang. Schon bei diesem Besuch wird deutlich, dass Südkorea ein modernes und technologisches Land ist. An mehreren interaktiven Stationen kann man mithilfe von Virtual Reality Brillen und Monitoren verschiedene olympische Disziplinen, wie Skispringen oder Abfahrt-Ski selbst ausprobieren.

Wir bekommen die Gelegenheit in das traditionelle koreanische Gewand, den Hanbok, zu schlüpfen. Auch wenn die Hanboks nicht sehr figurumschmeichelnd sind, stelle ich doch später am Tag fest, dass die ausladenden Röcke mit Bolero-Jäckchen besonders bei jungen Mädchen sehr beliebt sind. In der Stadt und besonders am Königspalast Seoul sieht man scharenweise junge Erwachsene, die sich gegenseitig vor der historischen Kulisse in diesen traditionellen Gewändern fotografieren. Die Hanboks erinnern mich etwas an die Tradition der Dirndl und Lederhosen und ich merke, dass auch die junge koreanische Generation alte Traditionen bewahrt und die Kultur und Geschichte Südkoreas nach außen trägt.

Von Stadtteil zu Stadtteil: Insadong und Bukchon

Um möglichst viele Facetten Seouls zu sehen, zeigt uns unser Reiseleiter Jay verschiedene Stadtteile. Wir beginnen in Insadong und schlendern durch eine kleine, gemütliche Einkaufsstraße. Früher lebten dort in erster Linie Beamte und Aristokraten und dies spürt man noch heute, denn in gut erhaltenen Häusern reiht sich ein Antiquitätengeschäft an das andere. Kunstgalerien, Handarbeiten und Keramik – wer ein besonderes Mitbringsel für die Liebsten Zuhause sucht, wird in Insadong sicherlich fündig.

Nur wenige Minuten später erreichen wir das alte Hanok-Dorf Bukchon. Hanoks sind traditionelle Wohnhäuser, die ganz nach dem Prinzip der Koexistenz von Mensch und Natur gebaut werden und vorwiegend aus natürlichen Materialien wie Lehm, Holz und Naturstein bestehen. Das Dorf Bukchon umfasst mehrere Straßen rund um die beiden bedeutendsten Paläste Gyeongbokgung und Changdeokgung und wird noch heute bewohnt. Wir schlendern durch die leeren Gassen, vorbei an den liebevoll restaurierten Häusern, modernen Kunstinstallationen und erhaschen ab und an einen Blick in einen Innenhof. In den engen Straßen stehen zahlreiche Grünpflanzen und man kann sich gut vorstellen, wie das Leben vor Jahrhunderten in diesen Dörfern ausgesehen hat.

Der Magen knurrt und zum Mittag gibt es ein klassisches koreanisches Barbecue, ein Gogigui. Neben dem Essen geht es beim Gogigui vor allem um das Zusammensein. Das Fleisch wird direkt auf dem Tisch gegrillt. Meistens ist  der Grill sogar in den Tisch integriert. Das hervorragend eingelegte Fleisch wird in kleine Stückchen geschnitten und traditionell, wie ein Wrap, in ein Salatblatt eingerollt. Gemeinsam mit einem scharfen Dip und etwas Krautsalat ist es das Köstlichste, was ich seit langem gegessen habe. Zum Nachtisch gibt es Bingsu, koreanisches Eis. Die Portionen sind so groß, dass wir nicht einmal zu viert den ganzen Becher schaffen.

Der Königspalast Gyeongbokgung

Gyeongbokgung heißt „strahlende Glückseligkeit“ und ist der größte Palast in Seoul. Von 1392 bis 1910 war er der Hauptsitz der Königsfamilie, bevor er während der japanischen Besetzung fast vollständig abgerissen wurde. Seit 1990 wird der Palast detailgetreu wieder aufgebaut und man spürt abermals die Kulturverbundenheit der Südkoreaner, denn sie sind mächtig stolz auf ihre jahrhundertealten Paläste. Der schönste Ort der Anlage ist der Pavillon Gyeonghoeru, der an einem Teich liegt und sich wundervoll im ruhigen Wasser spiegelt. In der großen Anlage des alten Palastes kann man Stunden verbringen und durch die weitläufigen Gärten spazieren.

Trendviertel Ikseondong

Unser nächster Programmpunkt bildet einen Kontrast zum gerade besuchten Königspalast. Wir besuchen das lange vergessene und seit einigen Jahren wieder entdeckte Viertel Ikseondong. Inmitten von Seoul und dennoch versteckt, erlebt Ikseondong aktuell seinen zweiten Frühling. Die alten und teilweise baufälligen Hanoks werden liebevoll renoviert, modernisiert und mit verschiedensten Geschäften zu neuem Leben erweckt.  An jeder Ecke der kleinen, schmalen Gassen wird fleißig gebaut – von Blumenläden und handgemachter Dekoration über Bars und Cafés bis hin zu Bibliotheken und Boutiquen. Hier findet man das echte, authentische Seoul. Freunde treffen sich auf einen Kaffee, Frauen kaufen individuelle Blumengestecke und Touristen kommen in den Genuss traditioneller Speisen und Getränke. In den Gassen verliert man schnell die Orientierung, doch das ist nicht schlimm, denn an jeder Ecke gibt es etwas anderes zu entdecken. Mein Fazit: Ikseondong ist auf dem besten Weg das Trend-Viertel Seouls zu werden und auf jeden Fall einen Besuch wert.

Nach einem langen Tag lassen wir den Abend auf der Dachterrasse unseres Hotels ausklingen und genießen den Blick über die Stadt. In der Ferne sieht man den Lotte World Tower Seoul, welchen wir am nächsten Tag besuchen werden. Die Vorfreude steigt.

Ruhe im Gilsangsa Tempel

Der zweite Tag in Seoul beginnt kulturell und spirituell. Wir besuchen den Gilsangsa Tempel, der bis 1997 ein Restaurant war. Die damalige Besitzerin schenkte das Gelände einem Mönch, welcher einen ruhigen und friedlichen Ort daraus machte. Mitten in der Stadt ist der Gilsangsa Tempel eine Oase der Ruhe und bietet sich optimal für einen Spaziergang durchs Grüne an. Für die Einheimischen dient er als kulturelles Zentrum und Ort zur Meditation. Zudem werden buddhistische Programme, Kurse über die buddhistische Lehre und Temple Stays angeboten, in denen die Besucher in die Rolle eines Mönches schlüpfen können. Aufgrund seines Engagement für den kulturellen Austausch mit anderen Religionen ist der Gilsangsa Tempel hoch geschätzt. Wir gehen an den kleinen Häusern vorbei und ich werfe einen Blick in die spärlich eingerichteten Zimmer. Keine Möbel, kein Smartphone, keine Geräusche, keine Ablenkung – der perfekte Ort zum Meditieren.

OME – Kochstunde mit einem koreanischen Star

Wir fahren weiter zum Yangnyeong Markt, dem ältesten Heilkräuter- und Medizinmarkt der Stadt. Dort erwartet uns Minseon Kim, eine der berühmtesten Köchinnen Koreas und eine wahre Berühmtheit in Asien. Ihre Kochkünste wurden bereits mehrfach ausgezeichnet und sie reiste durch über 20 Länder, um die verschiedenen traditionellen Gerichte zu verstehen. Gemeinsam schlendern wir über den Heilkräuter- und Gemüsemarkt, um die frischen Zutaten für unser Mittagessen zu besorgen und in ihrem OME-Kochkurs zu verarbeiten. Sie erklärt uns, dass OME für fünf Geschmäcker steht: Süß, sauer, salzig und das sogenannte savoury. Dabei lässt sich savoury nur schwer übersetzen und ist quasi die Zutat, die uns dazu bringt eine Speise schmackhaft zu finden. Fakt ist, Minseon Kim weiß genau, wie man das savoury auf den europäischen Gaumen bringt. Nach gemeinschaftlichem Gemüse schnippeln, Würzen, Rühren, Abschmecken und Braten sitzen wir traditionell koreanisch auf dem Boden und haben vor uns einen Tisch voller Köstlichkeiten: Bibimbap, Pancakes, Bulgogi und das typische Kimchi. Die koreanische Küche hat nun definitiv einen Fan mehr!

Von sprechenden Kühlschränken und beeindruckender Architektur

Mit vollem Magen geht es weiter zur Samsung d’light, dem Aushängschild der neusten Samsung-Technologien. Und tatsächlich, von sprechenden Kühlschränken, die einem sagen ob die Milch alle ist und gleich online Nachschub bestellen, über die neusten Mobiltelefone und 3-D Brillen bis hin zum Klassenzimmer der Zukunft, in denen Lehrer nur noch über Tablet-PCs mit ihren Schülern kommunizieren, zeigt der Elektronik-Konzern hier seine neusten Entwicklungen. Ich frage mich, ob ich in einigen Jahren auch einen sprechenden Kühlschrank besitze bzw. ob ich das überhaupt möchte…

Nach diesem kurzen Ausflug in die Zukunft geht es endlich zum meinem persönlichen Highlight -  dem Lotte World Tower, dem fünfthöchsten Gebäude der Welt. Erhaben überragt der 555 Meter hohe Wolkenkratzer die anderen Gebäude und seine Glasfassade spiegelt sich wunderschön in der Sonne. Im Lotte World Tower jagt ein Rekord den nächsten: der schnellste Doppeldecker Fahrstuhl der Welt mit einer Geschwindigkeit von mehr als 10 Metern pro Sekunde; das erste 6-Sterne-Hotel Koreas und nicht zu vergessen die höchste Glasboden-Aussichtsplattform der Welt. Das Aussichtsgeschoss Seoul Sky im 118. Stock ist definitiv das Highlight des Gebäudes. Und es ist wirklich beeindruckend, wenn man auf einem 45 Millimeter dicken Glas steht und fast 500 Meter senkrecht in die Tiefe schaut - Schwindelfreiheit vorausgesetzt. Ich könnte stundenlang auf Seoul hinab schauen – alles wirkt so winzig und die Dimensionen dieser beeindruckenden Stadt werden zumindest etwas greifbar.

Abschied aus Seoul

Der Abend bricht an und wir müssen uns langsam von dieser beeindruckenden Stadt verabschieden. Doch unser Reiseleiter Jay hat noch eine Überraschung parat und so sitzen wir einige Minuten später in kleinen, runden Motorbooten auf dem Han River und schippern durch die Nacht. Um uns herum erhebt sich die bunte Skyline der Stadt und es macht sich etwas Wehmut breit. Sehr gern wären wir alle noch länger geblieben, denn wir sind uns einig: Zwei Tage Seoul sind definitiv zu wenig. Obwohl wir die Zeit optimal genutzt und die verschiedensten Eindrücke mitgenommen haben, gibt es noch so viel zu entdecken! Wenn man mich fragt, wie ich Seoul beschreiben würde, dann wären es: Modern, traditionsbewusst und immer wieder gerne!
 

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